Sun xVM VirtualBox Office

Sun xVM VirtualBox Office

$92.98

Die flexible, umfassende Desktop-Virtualisierung

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  • Windows®-Anwendungen auf dem Mac nutzen 
  • Mehrere Betriebssysteme parallel betreiben – ohne Neustart 
  • Einfachste Systemsicherung – virtuelle Maschinen per Snapshot sichern & wiederherstellen 
  • Einfach bereits vorhandene virtuelle Maschinen verwenden 
  • Hardware- und Geräteunterstützung – z.B. USB 2.0-Geräte in virtuellen Maschinen verwenden 
  • Inklusive StarOffice™ 8

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Beschreibung

Die Virtualisierungslösung Sun xVM VirtualBox ist einsetzbar auf zahlreichen Betriebssystemen, um darauf parallel Gastbetriebssysteme (virtuelle Maschinen) zu betreiben. Die Bereitstellung virtueller Maschinen als Arbeitsumgebung kann sowohl auf dem Einzelplatzrechner erfolgen als auch, als Remote Desktop, serverseitig im Netzwerk.

In der Office-Version bietet Sun xVM VirtualBox den Komfort der Office Suite StarOffice 8, die direkt auf allen unterstützten Gastbetriebssystemen voll genutzt werden kann, da diese in einer virtuellen Umgebung läuft.

  • Multiplattform-Virtualisierungslösung für Windows, Mac OS X und Linux 
  • mögl. Gastbetriebssysteme: DOS, Windows XP/ Vista, Linux, Solaris, FreeBSD, OpenBSD, OS/2 
  • volle Netzwerkanbindung an den Host 
  • nahtlose Desktop-Integration 
  • Zugriff von Host und Gast auf gemeinsame Daten (Shared Folders) 
  • VMware-Images (VMDK) nutzen 
  • Snapshot-Funktion 
  • unveränderliche virtuelle Festplatten für höhere Sicherheit 
  • Integrierter RDP-Server für Übertragung an Thin Clients, inkl. USB-Unterstützung 
  • iSCSI-, USB-, ACPI-, PXE-, CD/DVD-Unterstützung, serielle Schnittstellen 
  • bis zu 32 virtuelle Festplatten pro virtueller Maschine (SATAInterface) 
  • volle Konfigurierbarkeit und Programmkontrolle auch über die Konsole 
  • Verwaltungsmodul für alle virtuellen Festplatten 
  • multilingual (26 Sprachen) 
  • ausführliches dt. Handbuch (PDF) 
  • inkl. OpenSolaris (virtuelle Maschine) und StarOffice 8

Snapshot-Funktion
Sukzessive Snapshots anlegen und so den gesamten System- und Datenzustand
virtueller Maschinen sichern und diese jederzeit wiederherstellen.

Volle Netzwerkanbindung
...bei zahlreichen Optionen: Einfach die Netzwerkanbindung des Host nutzen und
die virtuelle Maschine in einem automatisch per DHCP eingerichteten privaten
Netzwerk betreiben, eine eigene Netzwerkschnittstelle auf dem Host anlegen und
im Brigding-Modus nutzen oder nur mit anderen virtuellen Maschinen kommunizieren.

Integrierter RDP-Server
Anstatt virtuelle Maschinen über das GUI direkt auf einem Host zu öffnen und an
diesem zu arbeiten, gestattet es der integrierte VRDP-Zugriff, auf virtuelle Maschinen
von Thin Clients aus zuzugreifen. Auf Thin-Clients kann mittels eines einfachen
RDP-Clients mit der virtuellen Maschine gearbeitet werden. VirtualBox stellt
auch eine verschlüsselte RDP-Übertragung bereit.

Entfernte USB-Geräte über RDP nutzen
An den Thin Clients können auch USB-Geräte angeschlossen und in die virtuelle
Maschine eingebunden werden, sofern der eingesetzte RDP-Client USB-Unterstützung
bietet.

Verwaltungsmodul für virtuelle Festplatten
Über ein zentrales Verwaltungsmodul haben Sie den vollen Überblick und die
Kontrolle über alle virtuellen Festplatten und virtuellen Maschinen, die mit Virtual-
Box genutzt werden können. Auch das Löschen ganzer virtueller Festplatten
geschieht über das Verwaltungsmodul.

Verschiedene Benutzerschnittstellen
VirtualBox ist konfigurierbar, administrierbar und ausführbar sowohl über die GUI
auf dem Host selbst als auch über die Konsole. Dies ermöglicht die Verwaltung von
VirtualBox und der virtuellen Festplatten über den Administrator und gestattet es,
VirtualBox ganz ohne GUI auszuführen und die graphische Ausgabe des virtuellen
Deskops ganz über den integrierten RDP-Server laufen zu lassen und an Thin
Clients zu arbeiten.

Desktop-Integration
Gast- und Host-System sind auf der Desktopoberfläche z.B. über Uhr- und Maus-
Synchronisation integriert, trotz Trennung der Betriebssysteme. Dies erlaubt eine
nahtlose Bedienung. Des weiteren stehen mehrere Ansichtsmodi zur Verfügung,
z.B. Bildschirmgesamtansicht.

Zugriff auf gemeinsame Daten
Von Gast- und Host-System aus können auf gemeinsame Daten über gemeinsam
genutzte Ordner zugegriffen werden. Diese müssen zuvor freigegeben werden.

Unterstützung von VMware-Images
Gute Kompatibilität: Auch VMware-Images (VMDK-Format) können mit VirtualBox
geöffnet und genutzt werden. Dadurch steht eine breite Palette an Virtual Appliances
sofort zur Verfügung.

Sichere virtuelle Festplatten
Virtuelle Festplatten können z.B. bei gemeinsamer Nutzung als unveränderliche
Festplatten betrieben werden: Jede Änderung daran während einer Session ist nur
temporär. Eine neue Session beginnt dann stets mit dem einmal erstellten sicheren
Image. Das erhöht die Sicherheit gerade auch bei gemeinsamer Nutzung von
virtuellen Maschinen.

Automatische Anmeldung in virtuellen Windows-Maschinen
VirtualBox unterstützt die automatische Anmeldung bei virtuellen Windows-Maschinen
über die Windows Graphical Identification and Authentication (GINA).

Multilingual
VirtualBox kann in 26 Sprachen installiert werden. Das vergrößert das Einsatzspektrum
in internationalen Unternehmen und vereinfacht das Administrieren: eine
Version für alle Sprachen.

OpenSolaris
OpenSolaris ist ein voll entwickeltes Betriebssystem und sofort einsetzbereit für unterschiedlichste Aufgaben wie Software-Entwicklung oder Büroanwendungen, multilingual. Es liegt als virtuelle Maschine bei und kann sofort zusammen mit VirtualBox installiert und genutzt werden.

StarOffice 8
Mit OpenSolaris und StarOffice 8 können Sie auf allen von VirtualBox unterstützten Host-Plattformen – von Windows über Mac OS X bis hin zu Linux – nun den Komfort dieser Office Suite erfahren und direkt Microsoft Office-Formate bearbeiten.
Eine kurze Funktionsübersicht StarOffice 8:

  • Textverarbeitung
  • Tabellenkalkulation
  • Datenbank-Anwendung
  • Präsentations-Software
  • Grafik- und Bildbearbeitung
Wie funktioniert’s? Zurück nach oben

Die Virtualisierungslösung Sun xVM VirtualBox ist einsetzbar auf zahlreichen Betriebssystemen,
um darauf parallel Gastbetriebssysteme (virtuelle Maschinen) zu betreiben. Die Bereitstellung virtueller Maschinen als Arbeitsumgebung kann sowohl auf dem Einzelplatzrechner erfolgen als auch, als Remote Desktop, serverseitig im Netzwerk. Als unveränderliche Festplatten bereitgestellte virtuelle Maschinen garantieren höhere Sicherheit.

Die direkte Unterstützung virtueller Maschinen und von Virtual Appliances im VMware- Format, die vielen unterstützten Gastbetriebssysteme – von Windows NT bis Vista x64, Linux und OpenBSD – machen VirtualBox zu einer sehr flexiblen Virtualisierungslösung.
Konfigurierbar und administrierbar sind VirtualBox und seine virtuellen Festplatten nicht nur über die komfortable GUI, sondern auch über die Konsole. Dies bringt Vorteile und unerreichte Flexibilität beim Administrieren von VirtualBox und seinen virtuellen Festplatten.

Auf einen Blick Zurück nach oben

Die Vorteile der Virtualisierung mit Sun xVM VirtualBox:

Konsolidierung der IT-Infrastruktur spart Kosten:
Es wird nur ein Computer für mehrere Betriebssysteme benötigt. Durch die Bereitstellung
mehrerer Betriebssysteme z.B. auf einem Server für Clients (Remote Desktop, RDP)
kann auf aufwendige Arbeitsplatzcomputer verzichtet werden.
Durch die breite Palette der von VirtualBox unterstützten Host- und Gastbetriebssysteme
sind keine Systemgrenzen gesetzt.
Die Multilingualität von VirtualBox vereinfacht den Einsatz: eine Version für 26 Sprachen.

Einfacheres Management der IT-Infrastruktur spart Zeit und Ausfälle:
Als virtuelle Maschine können Betriebssysteme einfacher portiert, als Snapshot vollständig
gesichert, schnell zurückgesetzt und neu aufgesetzt werden. Die höhere Sicherheit,
die z.B. durch VirtualBox' unveränderliche virtuelle Maschinen erreicht werden kann, minimiert
zudem das Risiko durch Schadsoftware.

Der schnelle Wechsel zwischen Betriebssystemen und Systemzuständen, z.B. als Testumgebung, steht für effizientes Arbeiten.

VirtualBox – für rundum höhere Betriebssystem-Verfügbarkeit.


 

Einfach bereits verfügbare Virtual Appliances (VMDK) nutzen
Die direkte Verwendung des VMware-Formats erhöht die Portabilität und Austauschbarkeit
von virtuellen Maschinen. Für spezielle Zwecke bereits eingerichtete Virtual Appliances
können mit den Vorteilen von VirtualBox genutzt werden.

Virtuelle Maschinen auch serverseitig vorhalten
Die RDP-Funktionalität und die Möglichkeit von unveränderlichen virtuellen Festplatten
gestattet zentrales und einfaches Administrieren von virtuellen Maschinen, ihre gemeinsame
Nutzung im Netzwerk und das Arbeiten mit virtuellen Maschinen von Clients aus.
Da der integrierte RDP-Server auch in der Lage ist, mehrere RDP-Verbindungen aufzubauen,
ist es möglich, von verschiedenen, voneinander entfernten Clients aus auf dieselbe
laufende virtuelle Maschine zuzugreifen – dies könnte z.B. für Vorführungen, Tutorials,
etc. genutzt werden.
Bei Verwendung von unveränderlichen virtuellen Festplatten wird die Wartung auf ein
Minimum reduziert bei vervielfachtem Nutzen.

Konsoleninterface und GUI
Dadurch, dass nicht nur über die GUI auf dem Host mit VirtualBox gearbeitet werden
kann, sondern auch ein voller Zugang zu den Programmfunktionen und Konfigurationen
von VirtualBox über die Befehlszeile besteht und VirtualBox auch ganz ohne GUI betrieben
werden kann, ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten des entfernten Administrierens
von VirtualBox und seiner virtuellen Maschinen und der Automatisierung von Programmfunktionen,
z.B. über Scripte.

iSCSI-Schnittstelle
Von virtuellen Maschinen aus kann direkt auch auf iSCSI Storage Server zugegriffen werden.

Sicherheit in virtuellen Umgebungen und für den Host
Durch die sichere Architektur der Abkapselung der virtuellen Maschinen vom Host und
der virtuellen Maschinen untereinander sowie durch die Möglichkeit von unveränderlichen
virtuellen Festplatten wird ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht. Sowohl für den
Host als auch für das Gastsystem.

StarOffice 8 – sofortige Produktivität
Dank StarOffice 8 und OpenSolaris ist die Office-Edition von VirtualBox sofort bereit für
den Einsatz z.B. in Büroumgebungen. Ein Gastbetriebssystem muss nicht mehr hinzugekauft
werden.

Multilingual
Eine Version für alle unterstützten Sprachen. Dies erleichtert die Nutzung und Verwaltung
von Multi-User-Lizenzen in Corporate-Umgebungen und macht den Einsatz von Virtual-
Box äußerst flexibel.

Dokumentation
Die ausführliche Dokumentation liegt natürlich in gedruckter Form vor und lässt kaum eine
Frage offen. Für eventuell offene Fragen steht per E-Mail kostenloser Kundendienst
zur Verfügung.

Spezifikationen Zurück nach oben

VirtualBox kann auf folgenden Betriebssystemen (Host) installiert werden:

  • Apple Mac OS X (alle Versionen von Mac OS X auf Intel-Hardware)

  • Windows:
    Windows XP, alle Service Packs (32-bit)
    Windows Server 2003 (32-bit)
    Windows Vista (32-bit und 64-bit)

  • Linux (32-bit und 64-bit):
    Debian GNU/Linux 3.1 (“sarge”), 4.0 (“etch”) und 5.0 (“lenny”)
    Fedora Core 7, 8 und 9
    Gentoo Linux
    Mandriva 2007.1 und 2008.0
    openSUSE 10.3 und 11
    PCLinuxOS 2007
    Redhat Enterprise Linux 4 und 5
    SUSE Linux Enterprise Server 10.1
    Ubuntu 6.06 (“Dapper Drake”), 7.10 (“Gutsy Gibbon”), und 8.04 (“Hardy Heron”)
    Xandros 4.1

  • Solaris (32-bit und 64-bit):
    OpenSolaris (2008.05 und höher, “Nevada” build 86 und höher)
    Solaris 10 (u4 und höher, experimentell)

Die folgenden Betriebssysteme können in einer virtuellen Maschine betrieben
werden (Gastbetriebssystem):

  • Windows:
    Windows NT 4.0 (alle Versionen)
    Windows Server 2000 (alle Versionen)
    Windows XP (alle Versionen)
    Windows Server 2003 (alle Versionen)
    Windows Server 2008
    Windows Vista (alle Versionen, 32-bit und 64-bit)
    DOS / Windows 3.x / 95 / 98 / ME (eingeschr. Unterstützung und Funktionalität)

  • Linux:
    Linux 2.4 (eingeschränkte Unterstützung)
    Linux 2.6 (32-bit und 64-bit, 2.6.13, 2.6.19 oder höher empfohlen)

  • Solaris 10, OpenSolaris (32-bit und 64-bit)

  • FreeBSD (eingeschränkte Unterstützung)

  • OpenBSD 3.7 und 3.8

  • OS/2 Warp 4.5 (MCP2)

Von virtuellen Maschinen unterstützte Hardware/ Schnittstellen:

  • Intel-kompatible Prozessoren mit und ohne Virtualisierungsfunkt. (VT-x, AMD-V)
  • USB-2.0-Schnittstelle (auch für Clients über RDP, abh. von RDP-Client)
  • bis zu 4 serielle Schnittstellen
  • iSCSI-Schnittstelle für direkte Verbindung zu einem iSCSI Storage Server
  • volle ACPI-Unterstützung
  • Multiscreen-Auflösung für Darst. des Gast-Desktops über mehrere Bildschirme
  • bis zu 4 virtuelle Netzwerkkarten mit PXE-Funktion
  • CD/DVD-Brennfunktionalität
  • IDE-/SATA-Festplattencontroller für bis zu 32 Festplatten
Systemanforderungen Zurück nach oben
Betriebssystem Windows XP, Windows Server 2003, Linux, Solaris (SPARC), Solaris (x86), Mac OS, Mac OS X 10.4 Tiger, Windows Vista 32-bit, Mac OS X 10.5 Leopard, Mac OS X, Mac OS X 10.3 Panther, Windows Vista 64-bit, Mac OS X 10.1 Puma, Mac OS X 10.2 Jaguar, Mac OS 9, Mac OS X 10.0 Cheetah, Mac OS 8
  • Windows: XP, Server 2003, Vista (32-bit und 64-bit)
  • Mac OS X (alle Versionen auf Intel-Hardware)
  • Linux (32-bit und 64-bit): Debian 3.1/4.0/5.0, Fedora Core 7/8/9, Redhat Enterprise Linux 4/5, Suse Enterprise Server 10.1, Ubuntu 6.06/7.10/8.04, u.a.
  • Solaris 10, OpenSolaris 2008
  • Intel-kompatibler Prozessor mit oder ohne Virtualisierungsunterstützung (VT-x, AMD-V)
  • 4 GB freier Festplattenspeicher (inkl. OpenSolaris, davon VirtualBox: 100 MB)
  • weiterer Festplattenspeicher für virtuelle Maschinen
 
 
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